GaragensanierungFröhler

Zusammenhang

Garagen­komplettsanierung

Fröhler betrachtet die vorhandene Garage als Ganzes. Boden, Schwellenbereich, Entwässerung, Wände und, wenn das Tor neu wird, ein Hörmann-Tor werden zusammen geplant, nicht als Aufträge, die an der nächsten Kante aufhören. Ob dieser Umfang passt, zeigt der Zustand vor Ort.

Nicht ein einzelnes Bauteil

Eine Komplettsanierung behält den bestehenden Bau und erneuert die Bereiche, die zusammen nicht mehr dicht, fest oder nutzbar sind. Eine einzelne Reparatur kann reichen. Sie reicht nicht, wenn der nächste Anschluss, das Gefälle oder das Tor nicht mehr dazu passt.

Soll die vorhandene Garage weiter genutzt werden, wird sie saniert. Ein Neubau ist damit nicht beschrieben. Ob der Baukörper die Arbeiten trägt, wird vor Ort angesehen. Daraus folgt keine Aussage zur Statik und keine zur Wirtschaftlichkeit.

Wann der Zusammenhang zählt

Drei Anlässe, die eine Komplettsanierung nahelegen können. Keiner davon macht sie zur vorgegebenen Wahl. Manchmal bleibt es bei einem Bauteil.

  1. Mehrere Bereiche zugleich

    Boden, Schwellenbereich oder Tor sind zusammen nicht mehr dicht, fest oder anschlussfähig.

  2. Optisch und technisch überaltert

    Die Garage ist noch der richtige Bau, einzelne Schichten und das Tor passen nicht mehr zueinander.

  3. Einzelreparaturen greifen nicht

    Eine ausgebesserte Stelle endet an der nächsten Kante, am Gefälle oder am Toranschluss.

Bereiche im Zusammenhang

Die Gewerke werden zusammen geplant. Jeder Punkt ist ein möglicher Teil, kein festes Paket. Was davon an dieser Garage ansteht, steht erst nach dem Ansehen fest.

  • Demontage

    Bauteile, die der weiteren Arbeit im Weg stehen, werden abgebaut. Was bleiben kann, wird nicht vorsorglich entfernt.

  • Boden und Estrich

    Die befahrene Fläche. Höhe und Kante werden mit der Schwelle abgestimmt.

  • Schwellenbereich und Einfahrt

    Pflaster anheben, ausbessern und im Außenbereich an den Übergang anpassen.

  • Entwässerung

    Rinne, Gefälle und Anschluss, damit Wasser nicht am Tor stehen bleibt.

  • Wände, Putz und Fassade

    Außen und innen. Wände werden verputzt, damit die Torzarge einen sauberen Anschlag hat.

  • Garagentor

    Ein neues Tor kommt von Hörmann. Für Fröhler die qualitativ beste Marke. Die Demontage gehört zum Austausch.

  • Torantrieb und Technik

    Nachrüstung nur, wenn Tor und Öffnung sie aufnehmen. Elektrische Arbeiten darüber hinaus sind nicht beschrieben.

Von der Beratung zum Plan

Dieselben Schritte wie bei einem einzelnen Bereich. Der Unterschied liegt darin, dass der Plan die Gewerke aufeinander abstimmt.

  1. Anfrage

    Welche Bereiche zusammen auffallen.

  2. Beratung

    Die Garage wird im Zusammenhang angesehen.

  3. Renovierungsplan

    Was zusammenläuft und was bleibt.

  4. Umsetzung

    Die Gewerke werden an dieser Garage aufeinander abgestimmt.

  5. Fertige Garage

    Nutzbar im vereinbarten Umfang.

Die Bereiche

Dieselbe Garage, einzeln nachgelesen. Die Garagensanierung beschreibt den Rahmen.

Fragen zur Komplettsanierung

Wann lohnt sich eine Komplettsanierung?

Wenn mehrere Bereiche derselben Garage zusammen nicht mehr passen, etwa eine gebrochene Kante am Übergang und ein Boden, der dort ausbricht. Ein einzelner Schaden ist noch keine Komplettsanierung. Ob der größere Umfang sinnvoll ist, zeigt der Zustand, nicht eine pauschale Rechnung.

Muss immer alles erneuert werden?

Nein. Erneuert wird, was nicht bleiben kann. Eine Komplettsanierung betrachtet die Gewerke zusammen. Sie tauscht nicht vorsorglich jedes Bauteil aus.

Können Bereiche erhalten bleiben?

Ja. Der Renovierungsplan benennt, was bleibt und was erneuert wird. Fest, dicht und anschlussfähig kann ein Bereich bleiben, auch wenn daneben etwas neu wird.

Welche Garagentypen kommen infrage?

Fertiggaragen, Betonfertiggaragen und gemauerte Garagen. Der Typ benennt den Baukörper. Ob und wie saniert wird, entscheidet der Zustand vor Ort, nicht die Bauweise allein.

Wie beginnt die Planung?

Mit der Anfrage und der Garagenberatung. Danach steht im Renovierungsplan, welche Bereiche zusammen umgesetzt werden und welche bleiben.

Den Umfang vor Ort klären

Welche Bereiche zusammengehören, wird in der Beratung besprochen. Der Plan muss vorher nicht feststehen.